Als Projektleiter bei Landschaftsarchitekturbüro Därr, Halle (Saale) Kloster Helfta Projekt:
Kloster St. Marien zu Helfta, Lutherstadt Eisleben Projektzeitraum: 1999 bis 2003 (Realisierung in Bauabschnitten) Planungspartner und Baubeteiligte:
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Kurzbeschreibung, geschichtlicher
Hintergrund
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Erst nach der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten
entwickelte sich wieder Interesse an der klösterlichen Geschichte
und es entstanden Förderkreise und daraus schließlich
der Verband der Freunde des Klosters Helfta. Im Jahre 1994 gelangte
das Kloster wieder in Kirchenbesitz.
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Das Gebäudeensemble des innneren Klosterbereiches gruppiert sich um den Teich und die Platz- und Wegefläche erschließen sowohl die Gebäude sowie sie auch zum Flanieren um den Teich einladen. In unmittelbarer Nähe gliedert sich das Pilgerforum an, eine große freie Fläche, die sowohl Veranstaltungen ermöglicht wie auch Freiraum für z. b. temporäre Kunstaktionen bietet. Im weiteren Umfeld gliedern sich die Freiflächen zu Hotel und Restaurant, Damenstift, Betreutem Wohnen und den weiteren Einrichtungen an. Zur infrastruktuellen Erschließung wurden ein Busparkplatz mit 14 Stellplätzen sowie ein Besucherparkplatz an der Periperie des Klostergeländes geschaffen. Einen großen Teil des Klostergeländes machen die Auwiesen im südlichen Klosterbereich aus, wo sich ein weiterer großer Teich befindet. Dieser Teil wurde weitestgehend belassen. Hier wurden einige Veränderungen vorgesehen, um einen kleinen Klostergarten zu schaffen, desweiteren wurde im Wiesenbereich eine Freiluftandachtstätte, ein Klosterfriedhof und ein Labyrinth sowie ein Wegenetz zur Erschließung geschaffen. |